Blick Hamburg – „Hummel, Hummel, Mors, Mors“

Hafen, Kultur, Shopping, Gastronomie, Ausstellungen, Sport, Spott und meer!

REISEN Hamburg 2014

Februar 4, 2014
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REISEN HAMBURG, die grosse norddeutsche Reisemesse informiert und inspiriert

REISEN HAMBURG – die Messe für Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad vom 5. bis 9. Februar 2014 auf dem Gelände der Hamburg Messe

Abenteuer warten nicht nur in der Ferne: Von Sylt bis Boltenhagen, von der Lüneburger Heide bis ins Alte Land finden Urlauber grandiose Natur, spannende Familienziele, Kultur und Events in den Städten wie in der Region. Und nicht zuletzt wartet die Hansestadt Hamburg 2014 wieder mit einem Programm auf, das nicht nur Besucher aus aller Welt, sondern auch aus dem Umland begeistert. Die besten Tipps für die Freizeit oder für ein langes Wochenende, Infos zu den  neuesten Attraktionen und aktuellen Events finden Besucher auf der REISEN HAMBURG, die vom 5. bis 9. Februar auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet.

Hamburg: Maritime Events und Konzert-Highlights
Hamburg gibt sich 2014 maritim und musikalisch. Vom 9. bis 11. Mai 2014 wird die Hansestadt wieder über eine Million Besucher zum 825. Hafengeburtstag locken. Weiterer Höhepunkt sind die Cruise Days vom 1. bis 3. August mit sechs Kreuzfahrtschiffen. Alle Infos dazu bekommen Messebesucher am Stand von Hamburg Tourismus. Musikalisches Highlight ist 2014 nicht nur das Elbjazz-Festival vom 24. bis 25. Mai. Erstmals findet vom 9. Mai bis 15. Juni auch das internationale Musikfest Hamburg statt, mit gut 50 Konzerten von Klassik bis Pop. Erwartet werden Stars wie Anna Netrebko oder der Orgelvirtuose Cameron Carpenter – und hinter die Kulissen der Elbphilharmonie lässt sich beim Open Air am 17. und 18. Mai blicken. Weiterlesen →

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Januar 13, 2014
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„Seht, welch kostbares Erbe!”

Deutsche Stiftung Denkmalschutz präsentiert gerettete Baudenkmale in der Hamburger Katharinenkirche

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt in einer Fotoausstellung vom 17. Januar 2014 bis zum 2. Februar 2014 in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen 35 der von ihr geförderten Projekte vor. Präsentiert werden Denkmale der verschiedensten Gattungen aus ganz Deutschland. Der Bogen spannt sich von der mächtigen Wismarer Georgenkirche in Mecklenburg-Vorpommern über die Liboriuskapelle im thüringischen Creuzburg hin zur Wutachtalbahn im baden-württembergischen Blumberg und wieder zurück zum Leuchtturm „Roter Sand“ in der Wesermündung. Aus Hamburg werden die Sternwarte in Bergedorf und die Riepenburger Mühle gezeigt.

Seit ihrer Gründung vor über 25 Jahren hat die private, in Bonn ansässige Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank der Spenden ihrer über 200.000 Förderer sowie erheblicher Mittel der GlücksSpirale – der Rentenlotterie von Lotto – über 500 Millionen Euro für mehr als 4.300 bedrohte Denkmale in ganz Deutschland zur Verfügung stellen können.

In Hamburg zählen unter anderen die Hauptkirchen St. Michaelis, St. Petri, St. Jacobi und St. Katharinen, die Patriotische Gesellschaft, die Alte Wache am Millerntor, die Jüdische Trauerhalle auf dem Ohlsdorfer Friedhof, der Kaispeicher B und das Universitätskrankenhaus Eppendorf zu den insgesamt 29 von der DSD in der Hansestadt geförderten Projekten. Im Umland von Hamburg finden sich weitere Förderprojekte, so Gut Holm in Buchholz, die Kunststätte Bossard in Jesteburg, der Alte Kran und die Johanniskirche in Lüneburg, das Küstenmotorschiff „Greundiek“ in Stade, der Schlossturm in Lauenburg, das Kranichhaus in Otterndorf, die Mühle in Braak, das Adelige Kloster in Uetersen und das ehemalige Kontorhaus Bölck – die heutige Theodor-Storm-Schule – in Bad Oldesloe.

Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz der letzten 28 Jahre warnt die Denkmalstiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen: Bundesweit benötigen weiterhin viele Bauten akute Hilfe, um sie der nächsten Generation erhalten zu können. Derzeit steigt die Anzahl der Förderanträge bei der Stiftung parallel zu den rückläufigen Denkmalschutzmitteln bei Ländern und Kommunen, sie ist daher umso mehr auf Spenden und die Mittel der GlücksSpirale angewiesen.

In Hamburg unterstützt ein ehrenamtliches Ortskuratorium unter der Leitung von Dr. Klaus Röhrer die Arbeit der Stiftung.

Die Ausstellung ist in St. Katharinen bis zum 2. Februar 2014 montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr  zu besichtigen.

Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Seht, welch kostbares Erbe“ am Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 18.00 Uhr in die Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1 in 20457 Hamburg.

Es sprechen Hauptpastorin und Pröpstin Dr. Ulrike Murmann, der Leiter des Denkmalschutzamtes Hamburg, Andreas Kellner, der Geschäftsführer der Lotto Hamburg GmbH, Torsten Meinberg, und die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dr. Rosemarie Wilcken, die bei dieser Gelegenheit zugleich einen Fördervertrag über 4.765 Euro für die Restaurierung der Turmhalle der Katharinenkirche überreicht.

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Dezember 10, 2013
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Die Turmspitzen von St. Petri leuchten wieder am Hamburger Winterhimmel.

Festgottesdienst anlässlich des Sanierungsendes an den Türmen der St.-Petri-Kirche in Hamburg

Nach zehnmonatiger Bauzeit an den Zwillingstürmen der evangelisch-lutherischen St.-Petri-Kirche in Hamburg-Altona kann am dritten Adventssonntag, den 22. Dezember 2013 erstmals wieder das Hauptportal geöffnet werden, um den Besuchern des festlichen Gottesdienstes um 10.00 Uhr Einlass zu gewähren. Die Türme von St. Petri leuchten wieder am Hamburger Winterhimmel. An den Arbeiten am Mauerwerk der Zwillingstürme beteiligte sich in den vergangenen beiden Jahren auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit 67.000 Euro. An den Fassaden mussten Steine ausgetauscht, Fugen saniert und Verankerungen gefestigt, außerdem Risse geschlossen und Schalluken erneuert werden.

Die St.-Petri-Kirche in Altona entstand von 1881 bis 1883 nach einem Wettbewerbsentwurf des Berliner Architekten Johann Otzen. Weiterlesen →

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November 10, 2013
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Der 5. Eppendorfer Weihnachtsmarkt öffnet bis zum Jahreswechsel 2013

Noch mehr Punsch, Karussell und Vorfreude im Advent: Weihnachtsbummel in Eppendorf!

Einer der kleinsten und gleichzeitig charmantesten Weihnachtsmärkte Hamburgs öffnet in diesem Advent zum fünften Mal seine Pforten – und geht gleich in die Verlängerung. Auf Nachfrage von zahlreichen Besuchern bleibt der Weihnachtsbummel auf dem Eppendorfer Marie-Jonas-Platz erstmals bis zum 30. Dezember geöffnet.

Alle diejenigen, die nach einem vorweihnachtlichen Einkauf im Eppendorfer Zentrum einen schönen Abschluss suchen, finden auf dem Marie-Jonas-Platz einen zentralen Treffpunkt für Groß und Klein. Im Zentrum des Geschehens steht die gemütliche Punsch-Hütte, der „Glühwurm“, wo man sich neben Apfel-Punsch mit Mandeln, Gløgg, Kirsch-Punsch oder heißer Schokolade natürlich auch zum klassischen Glühwein trifft, während die Kleinsten ihre obligatorische Runde auf dem Weihnachts-Kinder-Karussell drehen. Gerade für Familien mit Kindern lohnt ein Besuch dank des Kulturprogramms: An allen Sonntagen lädt die „Hexe Knickebein“ zu ihren weihnachtlichen Kinder-Mitmachliedern ein.

Darüber hinaus sind u. a. mit den Schulchören der Grundschulen Knauerstraße und Marie-Beschütz sowie der Löwenschule weitere musikalische Darbietungen von Kindern aus dem Quartier vertreten, die für weihnachtlich-heimelige Atmosphäre sorgen. Die Kinder machen nicht nur den Besuchern eine Freude, sondern spenden das eingenommene „Hutgeld“ für einen wohltätigen Zweck: Sie unterstützen die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. im UKE.

Auch in diesem Jahr hat sich das Christkind persönlich wieder angekündigt: Immer mittwochs von 16:15-17:15 Uhr kommt der blonde Engel und Gehilfe des Weihnachtsmanns mit seiner Schatzkiste voller Überraschungen auf den Markt.

Veranstaltungszeiten:
Mo-Sa.: 11-20 Uhr
So.:    12-18 Uhr
24./25.12.: geschlossen

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November 1, 2013
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Bricks RLife LIVE – Best Nikolaus-Party in town!

RLife LIVE meets Nikolaus! In der BRICKS Tea Lounge Bar im Renaissance Hotel Hamburg tanzt der Nikolaus auf den Tischen! Music, Drinks und gute Laune!

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Oktober 26, 2013
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Weihnachtsmarkt Hamburg-Ottensen – Multikulti und 1001 Geschenkideen

Feuerzangenbowle, urige Holzhütten und 1001 Geschenkideen – 25. November bis 23. Dezember 2013 – Ottenser Hauptstraße

In der Vorweihnachtszeit lädt der bunte und vielfältige Stadtteil Ottensen die Hamburger wieder mit Kind und Kegel zu einem gemütlichen Bummel über den 18. Weihnachtsmarkt Ottensen ein. Der Adventsmarkt mit mehr als 50 liebevoll gestalteten Hütten gilt als einer der authentischsten Märkte der Stadt, mit vielen Geschenkideen, Kunsthandwerk und Kulinarischem aus aller Welt. Die Multikulturalität des Stadtteils spiegelt sich auch im Angebot wieder.

Vom 25. November bis 23. Dezember erstreckt sich das Weihnachtsdorf mit etwa 50 Hütten wieder in weihnachtlichem Lichterglanz vom Bahnhof Altona entlang des Einkaufszentrums Mercado bis hin zum Spritzenplatz.

Vom Boddenpunsch und traditioneller Feuerzangenbowle im „Hexenkessel“, bis hin zu Kunsthandwerk aus Estland oder afrikanischem Schmuck. Der Markt ist unerreicht vielfältig, und präsentiert auch in jedem Jahr wieder neue Anbieter, wie z.B. individuellen, handgefertigten Glasschmuck oder einen Spezialitätenstand vom Altonaer „Bauernhaus“ mit hochwertigem Olivenöl, Chutneys oder Marmeladen aus eigener Herstellung. Das kulinarische Angebot von Schmalzkuchen über Grünkohl bis hin zu indonesischen oder afrikanischen Spezialitäten lässt keine Wünsche mehr offen, und sorgt für eine Stärkung bei der Suche nach dem besonderen Geschenk.


Das bunte Ottensen ist sehr familienfreundlich, und so steht ein vielseitiges Familienprogramm wie jedes Jahr im Mittelpunkt. Eine neue Aktion, die 2012 viel Anklang fand: Die kleinsten Besucher können zusammen mit einer selbst geschriebenen Weihnachtsgeschichte einen Weihnachtswunsch beim „Wunschzettelkasten“ an der großen Tanne im Zentrum des Marktes abgeben. Die Kinder mit den schönsten Geschichten bekommen ihr „Wunschgeschenk“ kurz vor Weihnachten auf dem Markt vom Christkind persönlich überreicht. Im angrenzenden Einkaufszentrum Mercado werden daneben weihnachtliche Musik-, Back- und Bastelaktionen angeboten.

Das sonntägliche Puppentheater mit Kreft‘s traditioneller Kinder-Puppenbühne und das musikalische Mitmach-Theater von Hexe Knickebein sind schon Kult in Ottensen. Der Sonntagabend gehört den Flammen-Akrobaten von „Seelenfeuer“, die jeweils um 18h ein Spektakel aus Feuer und Akrobatik bieten.

Typisch für den Ottenser Weihnachtsmarkt ist die „Zwergenhütte“, eine Miniatur-Verkaufshütte, in der Kinder bis 12 Jahre Selbstgebasteltes oder -gebackenes ohne Standgebühr verkaufen können (Anmeldung beim Mercado unter der Telefonnummer 040-3986840). Häufig nutzen Schulen, Kindergärten oder Vereine die Möglichkeit, ihre Kasse für den nächsten Ausflug zu füllen – oder aber sie spenden die Einnahmen.

Eine Stärkung gehört zu einem richtigen Weihnachtsmarktbummel auf jeden Fall dazu – wie die Karussell-Fahrt für die Kleinen, für die ebenfalls gesorgt ist. Die Eltern haben derweil die Qual der Wahl: Vom weißen Glühwein und traditioneller Feuerzangenbowle im „Hexenkessel“, über Klassiker wie Ente mit Rotkohl bis hin zu Fish & Chips oder italienischer Feinkost lässt der Markt kaum Wünsche offen. Und dank der 10er-Karte ist auch wieder jedes 11. Getränk – ob für Groß oder Klein – frei.

Weihnachtsmarkt Ottensen vom 25.11.-23.12.2012

Mo., 25.11.: 18-20 Uhr, Eröffnung mit Musik
Sonntags: 14.30/15.30/16.30 Uhr, Kreft’s Poesie Puppentheater
Donnerstags: 16-18 Uhr, Hexe Knickebein
Sonntags: 18 Uhr, „Seelenfeuer“ – Feuer-Akrobatik-Show
Fr., 6.12: 11-19 Uhr, Der Nikolaus ist zu Besuch
Fr., 20.12: 15 Uhr, Übergabe der „Wunschgeschenke“ mit Christkind

astraarschkaltbottle

Oktober 23, 2013
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Eiskalte Wintervorfreude in Ganz Hamburg: Astra Arschkalt ist da!

Nix für Warmduscher: Zur kalten Jahreszeit gibt es von Astra ein Bier für hartgesottene Nordlichter. Lecker. Limitiert. Arschkalt.

Die neue Eisknolle: Astra Arschkalt

Ist doch albern, wie sich im Winter die Menschenmassen um kleine Glühweinstände drängeln… Deshalb zeigt sich Hamburg jetzt von der coolen Seite:
Für alle, die auch bei frostigen Temperaturen lieber ein anständiges, kaltes Bier statt warmem Punsch trinken, gibt es jetzt das streng limitierte Winterbier Astra Arschkalt.

Die neue “Eisknolle” zeigt die schönen Seiten des Hamburger Winters: Sie hat einen etwas höheren Alkoholgehalt von 5,9% vol. und besticht dank ihres Röstmalzaromas auch mit einer satten dunklen Farbe sowie einem vollmundigen Geschmack. Als limitierte Sonder-Edition ist sie ab Ende Oktober erhältlich und wärmt die Herzen aller Spezialitäten-Liebhaber. Am besten wird die “Eisknolle” schön gekühlt aus der Eiswanne getrunken – damit fühlt sich auch der härteste Wintertag wohlig warm an!

Astra eröffnet die Arschkalt Winterspiele

Auf www.facebook.com/AstraBier gibt es für Astra Freunde die interaktiven Arschkalt Winterspiele Weiterlesen →

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September 25, 2013
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Alles auf Grün! Pizza Max Boten nun auch in Hamburg City Süd am Start.

Aufatmen in den Büros und WGs! In den Hamburger Bezirken Sankt Georg, Hafencity, Hammerbrook und Klostertor hat die Hungersnot ein Ende. Pizza Max eröffnete ein neues Outlet in der Hamburg City Süd. Unterstützt werden die Pizzaboten bei der Auslieferung der leckeren Pizzen durch die originalen Pizza Max Elektro Bikes.


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September 5, 2013
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Trostbrücke – Fassade zum Fleet wird erneuert

Ortskurator überbringt Fördervertrag für Patriotische Gesellschaft in Hamburg

Dr. Klaus Röhrer, Ortskurator Hamburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), besucht am Montag, den 23. September 2013 um 17.00 Uhr erneut das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft an der Trostbrücke in HamburgIm Beisein von Torsten Meinberg und Jenny Wille von Lotto Hamburg überbringt er einen weiteren Fördervertrag der DSD an Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel. Damit stehen weitere 50.000 Euro für Mauerwerks- und Natursteinarbeiten an den Fassaden zum Fleet zur Verfügung.

An der Stelle, an der 600 Jahre lang bis zum großen Hamburger Stadtbrand von 1842 das alte Hamburger Rathaus stand, wurde 1847 auf den alten Kellergewölben das Haus der „Patriotischen Gesellschaft von 1765“ erbaut. Architekt Theodor Bülau errichtete ein Gebäude, das in der mittelalterlichen hanseatischen Tradition mit Backstein im Klosterformat erbaut wurde.

Bis zum Neubau des Hamburger Rathauses vergingen nach dem Brand noch Jahrzehnte, in denen das Haus der Patriotischen Gesellschaft lange als Übergangsunterkunft des Senats und der Bürgerschaft diente. 1923/1925 fand der Überseeclub im Haus seine Unterkunft. Die Architekten Rudolf Klopstock und August Schoch stockten damals das Gebäude im modernen „Zackenstil“ der 1920er Jahre in Backstein auf. Von diesem Umbau zeugt noch die Terrakottazier an der Fassade.

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden die zerstörten Gebäudeteile außen rekonstruiert. Der Innenausbau erfolgte im Formenkanon der 1950er Jahre. Führender Architekt war Friedrich R. Ostermeyer.

60 Jahre später hatte das Gebäude erheblichen Instandsetzungsbedarf. Die Holzfenster waren sanierungsbedürftig, das Mauerwerk war durchfeuchtet, im Sockelbereich gab es entlang des Fleets Wasserausspülungen. Da die verbauten Keller keine hinreichenden Lüftungsmöglichkeiten hatten, stieg die Feuchte auf und führte zu massiven Salzausblühungen.

Der Schwerpunkt der dringend notwendigen Maßnahmen liegt zur Zeit auf der Instandsetzung des Fassadenmauerwerks. Es finden sich schadhafte Fugen und Ziegel im Mauerwerk, die Terrakottazier ist durch falsche Steinersatzmassen teilweise stark geschädigt. Und die teils massiven Fugenausspülungen beim Granitsockelmauerwerk im Fleet gefährden den Mauerverbund.

2015 will die Patriotische Gesellschaft, die mit großem bürgerschaftlichem Engagement in den Bereichen Soziales, Kulturelles, Wirtschaftsethik, Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege aktiv ist, ihr 250jähriges Bestehen feiern. Dazu hat sich der neue Vorstand dem Hauptthema der denkmalgerechten baulichen Instandsetzung verschrieben, das mit der technischen und ästhetischen Aufwertung des Gebäudes einhergeht.

Das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft ist bereits seit 2007 eines von 28 Denkmalen, die die private Denkmalstiftung dank individueller Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein im Bundesland Hamburg fördern konnte. Zu den Förderprojekten zählen dieses Jahr auch die Hauptkirche St. Katharinen und St. Petri in Altona.

 

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August 15, 2013
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„Tage der Industriekultur am Wasser“

Ausstellung im Kesselhaus in der Hafencity präsentiert Zeugnisse der Industriearchitektur

Architektonische Zeugnisse der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts zeigt das Ortskuratorium Hamburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) In Verbindung mit den Hamburger „Tagen der Industriekultur am Wasser“ in der Zeit vom 17. August 2013 bis zum 8. September 2013 in der Ausstellung „Der Industrie ihre Kathedralen“ im Kesselhaus in der Hamburger Hafencity, Sandtorkai 30. Die Fotografien veranschaulichen einfühlsam, dass das 19. Jahrhundert nicht nur Industriebauten als „Kathedralen der Arbeit“ hervorgebracht hat, sondern selbstbewusst eigene Dome und ganze Stadtteile konzipierte. So spiegeln sich im Titel der Ausstellung nicht nur die speziellen Sprachgewohnheiten einer Region wider, sondern insbesondere der Respekt vor den großartigen Zeugnissen der Industrialisierung entlang der Ruhr.

Viele Kathedralen der Arbeit stehen heute unter Denkmalschutz, die Zeche Zollverein sogar auf der Weltkulturerbe-Liste. Weniger bekannt sind die für die wachsende Anzahl an Arbeitern aus ganz Europa entstandenen Wohnviertel mit all ihren Einrichtungen und Kirchen. Die seinerzeit entstandenen mächtigen Bauten reflektieren den selbstbewussten Anspruch der neuen Zeit. Die Ausstellung geht diesem Zusammenspiel von Industrie, Städte- und Kirchenbau nach, deren Zeugen trotz der hohen Kriegsverluste in der Region bis heute viele Orte weiterhin prägen.

Eröffnet wird die Exposition am Sonntag, dem 18. August 2013 um 11.00 Uhr von Silke Strauch, der Beauftragten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für die Jugendbauhütten, mit einem Vortrag über das Jugendprojekt der DSD und Dr. Klaus Röhrer, DSD-Ortskurator Hamburg, der in die Ausstellung einführt.

Seit über 25 Jahren engagiert sich die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz für den Erhalt und die Pflege von Kulturdenkmalen in Deutschland. Bisher konnte sie aus Spenden ihrer über 200.000 Förderer und den Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, bundesweit über 500 Millionen Euro für mehr als 4.300 Projekte zur Verfügung stellen. In Hamburg hat die Denkmalstiftung bislang 29 Denkmale in 50 Einzelmaßnahmen mit rund 2,3 Millionen Euro unterstützt.

Die Ausstellung zeigt 52 Bild- und Texttafeln. Sie ist dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Am 25. August 2013 um 11.00 Uhr hält Wolfgang Reinke vom Ortskuratorium Essen einen Vortrag zur Ausstellung „Das Ruhrgebiet – ein Kulturgebiet“

datuhlenfest

August 10, 2013
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Dat UhlenFest, ein grosses Fest für Uhlenhorst und Ganz Hamburg

Ein sommerliches Stadtteilfest in Hamburg-Uhlenhorst mit Gourmetmeile, Live-Musik & Straßentheater und einem grossen Anlieger-Flohmarkt. 

Am 17. und 18. August 2013 zeigt Uhlenhorst nun bereits schon zum sechsten Mal, was es zu bieten hat: Feiern, Tanzen, auf dem Flohmarkt stöbern, Essen und Trinken – und das mit Stil! „Dat Uhlenfest“ verwandelt den Hofweg und die Papenhuder Straße in eine Kunst-, Kultur-, Gourmet- und Unterhaltungsmeile.

An zwei Veranstaltungstagen vereint das beliebte Straßenfest alles, was den schönen Stadtteil direkt an der Alster ausmacht: Der beliebte Anlieger-Flohmarkt lädt an beiden Tagen zum Stöbern, Feilschen und Schnäppchen jagen ein. Auf dem Künstlermarkt kann man hochwertige Kunst und exklusives Design erstehen und bestaunen. Viele Uhlenhorster Ladenbesitzer beteiligen sich selbst mit spannenden Aktionen, um Ihr Quartier zu präsentieren.

Das kulturelle Angebot sorgt mit einer bunten Kleinkunst-Bühne sowie einem mitreißenden Musikprogramm für abwechslungsreiche Unterhaltung & Sommerlaune. Ob Swing, Blues, Soul oder Pop – renommierte Hamburger Künstler und spannende Newcomer haben ihr Publikum im Griff. Dazu passt auch der Tanzsalon an der Bühne, der die Besucher am Abend herzlich dazu einlädt, das Tanzbein zu s(ch)wingen. In diesem Jahr soll ein musikalischer Schwerpunkt mit Swing und Rockabilly in die 50 er Jahre entführen.

Schon Tradition hat das große Angebot für die kleinen Besucher mit Kinderbühne, Mitmachaktionen und Spiel- und Spaßbereichen auf der gesamten Fläche – ideal für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Nicht nur für die Kleinen ist sicher auch die Begegnung mit bunten und fantasievollen Walk-Acts und Straßen-Theater-Performance inmitten des Publikums und auf der Kleinkunst-Bühne.

Informationen rund  um Soziales, Sport und Politik aus Uhlenhorst gibt es an verschiedenen Info-Ständen ansässiger Initiativen, Vereine oder Parteien. Entspannen können die Besucher des Straßenfestes im eigens eingerichteten hochwertigen Gourmet- und Feinkostbereich, der  in weißen Pagodenzelten zum Schlemmen und Verweilen einlädt –  auch hier ist der ein oder andere Uhlenhorster Gastronom ganz persönlich anzutreffen. Bei einem entspannten Glas Wein und kulinarischen Genüssen kann man sich hier vom Besonderen des Quartiers verzaubern lassen.

Zeiten im Überblick:

Dat UhlenFest:          Sa. 11-23 Uhr / So. 11-21 Uhr
Flohmarkt:                  Sa.+So. 10-18 Uhr
Open-Air Gottesdienst:      So., 11 Uhr

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August 5, 2013
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Bakenhafen Quartier – etwas Neues entsteht in unserer HafenCity

Auf zu neuen Ufern! Baakenhafen - Bürgerfest mit Unterhaltung, Aktionen und Infos

Wohnen, Freizeit und Arbeiten in doppelter Wasserlage: Am größten Hafenbecken der HafenCity entsteht mit dem Quartier Baakenhafen eine dichte Mischung aus intensiver Wohn- und Freizeitnutzung, grünen Freiräumen und Arbeitsplätzen. Bis 2018 soll dieser neue Bauabschnitt der HafenCity als urbaner Stadtteil vor allem für Familien mit ca. 1800 Wohneinheiten, Geschäften, Büros und Freizeitanlagen fertiggestellt werden. Unter dem Motto „Auf zu neuen Ufern!“ sind die Hamburgerinnen und Hamburger eingeladen, am 10. und 11. August 2013 die neue Baakenhafenbrücke erstmalig zu begehen und auf einem Aktions- und Info-Wochenende schon vor dem ersten Spatenstich eine Vorstellung vom Quartier Baakenhafen zu gewinnen.

Die Besucher erwartet eine Entdeckungsreise mit vielen Angeboten und Spaß gerade für Familien und Kinder. Interessierte Gäste lernen das Gelände mit spielerischen Mitmachaktionen, Informationen und Führungen rund um das Bauvorhaben und das Leben im neuen Quartier kennen. Die HafenCity Hamburg GmbH, Baugenossenschaften, Vertreter der Wohnungswirtschaft und Quartiersanlieger präsentieren sich mit Informationsständen. Moderierte Bühnen-Talks zu Themen rund um das neue Quartier runden das informative Programm ab.


Die Dimensionen und Visionen des Quartiers werden mit Hilfe von abgebildeten Flächenumrissen, Schautafeln und Kunstaktionen erfahrbar gemacht. Mitten auf der zukünftigen Baustelle kann man die geplanten Gebäude-Ensembles als Flächenumrisse bei Führungen oder einem Spaziergang auf eigene Faust entdecken. Mit persönlichen Visionen vom neuen Quartier können Groß und Klein kreativ etwas zum „Kunstturm“ beitragen – einem temporären Gebäude, dessen Bauteile diese Visionen darstellen. Kinder bis 12 Jahre können sich zudem auf der Kinderbaustelle „KinderBauTraum“ unter fachlicher Anleitung als Bauherren, Architekten oder Bauarbeiter kreativ erproben (eine Aktion in Kooperation mit KinderKinder e.V.) Nicht zuletzt gibt es die Möglichkeit, einmal selbst im Führerhaus eines Baggers zu sitzen – für viele Nachwuchs-Kranführer ein echtes Highlight.

Die am Wasser gelegene zukünftige Freizeitinsel lädt mit einer temporären Picknickwiese zu einer leckeren Pause ein: Auf 500m² Rollrasen können sich müde gewordene Entdecker zum Picknick ausruhen. Die Bücherraupe „Leselotte“ in Kooperation mit dem Literaturkontor ist gefüllt mit spannenden Bilderbüchern und Kurzgeschichten für Kinder von 3-10 Jahren und regt zum Schmökern an. Auf dem Gelände kann man Akrobaten, Walking Acts oder kleinen Musikensembles begegnen, die der Fantasie Flügel verleihen.

Die neue Baakenhafenbrücke selbst lädt zu einem „ersten Kennenlernen“ ein. Am Eröffnungswochenende können sich die Besucher autofrei auf der gesamten Brücke bewegen, einen leckeren Drink auf dem „Sonnendeck“ genießen und mitten auf der Brücke unter Begleitung des Tanzstudios „Tango Chocolate“ das Tanzbein schwingen. Auf dem Aktivitätsparcours können Kinder, aber auch Erwachsene, die Brücke mit Pedalos, Rollern und sonstigen Rollgeräten „erfahren“ und auf bequemen Loungemöbeln die Aussicht von der neuen Brücke genießen.

Die gesamte Dimension des Projekts und das bunte Treiben lassen sich außerdem aus der Luft entdecken: Vom charakteristischen HafenCity Viewpoint, der bis zum Event im Baakenhafen ein neues Zuhause gefunden haben wird, sowie von einem echten Baustellen-Scherenlift, von dem sich spannende, neue Perspektiven ergeben.

VERANSTALTUNGSZEITEN

Samstag, 10. August, 14 Uhr: Feierliche Eröffnung der Baakenhafenbrücke

Samstag, 10. August, 14 bis 20 Uhr: Bürgerfest „Auf zu neuen Ufern!”
Sonntag, 11. August, 11 bis 18 Uhr: Bürgerfest „Auf zu neuen Ufern!”

EINTRITT FREI

Alle Infos in Kürze unter: www.hafencity.de